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Was den Ticket-Verkauf mit Connfair besonders macht

Aktualisiert: 18. Dez 2019

Warum es neben zahlreichen Online-Ticketing-Anbietern auf dem Markt Connfair braucht? Für die Gründer des jungen Unternehmens ist diese Frage einfach zu beantworten: Sie verfolgen eine größere Idee und entwickeln die Plattform über das klassische Ticketing hinaus hin zur innovativen Management-Software für Messen und Tagungen. Doch schon jetzt, beim Ticket-Verkauf, bietet Connfair Vorteile.

Bild von Jarmoluk auf Pixabay.

Ständiger Cashflow: Mit den Einnahmen ins Event investieren


Bei Connfair wird jede Woche abgerechnet – und nicht erst nach der Veranstaltung. Für die Veranstalter bedeutet das: Sie können mit den Einnahmen aus dem Ticket-Verkauf schon vorab planen und das Geld direkt ins Event investieren. Kommen beispielsweise mehr Gäste als erwartet, so können die Einnahmen genutzt werden, um etwa beim Bankett größer aufzutischen.


Stabile und faire Gebühren seit 2018


Wie der Name schon verrät, ist Fairness für Connfair ein wichtiger Wert. Um für die Veranstalter ein vertrauensvoller und zuverlässiger Partner zu sein, sind die Gebühren für das Online-Ticketing seit der Gründung im Jahr 2018 stabil geblieben. Besonders niedrig im Vergleich zu anderen Anbietern sind die Fixgebühren von 75 Cent pro verkauftem Ticket im Standard-Paket. Mit einer Gebühr für die Zahlungsabwicklung von 4,5 Prozent des Ticketpreises bewegt sich Connfair im Mittelfeld. Das macht unser Angebot fair, transparent und berechenbar.


Tickets verkaufen ohne störende Werbung


Wer mit Connfair Tickets verkauft, kann bei seinen Gästen schon vor der Veranstaltung punkten. Keine Anzeigen blinken und piepen, während die Besucher nach passenden Tickets suchen und sich registrieren. Die Ticketshops von Connfair sind komplett werbefrei.


Marketing-Strategien anpassen und Tickets effizient verkaufen


Schon vorab kann man dank des Analyse-Tools von Connfair seine Veranstaltung gezielt vermarkten und Tickets effizient anbieten. Diagramme zeigen, wann und wo wie viele Tickets verkauft wurden. Dadurch bekommen Veranstalter ein Gefühl dafür, ob zum Beispiel eine Kampagne bei Facebook gut funktioniert und welche Zielgruppe besonders am Event interessiert ist. Denn oft macht es einen großen Unterschied, wann und über welchen Kanal eine Marketingkampagne gestartet wird.

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